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Draupadi Verlag
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Christiane Brosius / Urmila Goel (Hg.):

masala.de

Menschen aus Südasien in Deutschland, 2006.

ISBN 978-3-937603-05-6, 232 S., 18 Euro, 29,80 SFr

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Zu den Autorinnen und Autoren

 

Gabriele Alex studierte in Berlin und London Ethnologie und Medical Anthropology. Sie forschte in Tamil Nadu (Indien) über Kinder und Kindheitskonzepte. Zur Zeit ist Alex wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Ethnologie am Südasien Institut. Sie arbeitet auch in der Erwachsenenbildung im Bereich interkulturelle Kommunikation.

Michael Amend studiert Ethnologie und Religionswissenschaft. Angeregt durch die Tempelstudie hat er sich auch Grundkenntnisse der tamilischen Sprache erworben. Er arbeitet als Nachhilfelehrer für Mathematik, Englisch und Deutsch.

Christiane Brosius ist Ethnologin und wissenschaftliche Assistentin am Südasien-Institut (Heidelberg). Sie arbeitet über indische Migranten im Medium Film, sowie über Erlebnisgesellschaft und Megastädte in Indien (mehr Informationen über die Autorin: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/ mitarbeiter/).

Cathrine Bublatzky ist gelernte Fotografin und studiert an der Universität Heidelberg Ethnologie und Geschichte Südasiens. Forschungsarbeit (M.A.) über Fotografie und Migration in Deutschland.

Sun-ju Choi arbeitet als Drehbuch-Lektorin und Filmemacherin. In den vergangenen Jahren hat sie mehrere (Kurz-)Filme zum Thema Migration, Rassismus und Repräsentation realisiert. Sie ist Mitglied von Kanak Attak und Kanak TV.

Yvonne Ellinghaus studierte zum Zeitpunkt der Feldforschung Ethnologie, Geographie und Erziehungswissenschaften in Heidelberg. Sie setzte anschließend das Studium der Ethnologie an der University of Adelaide, Australien fort. Momentan arbeitet sie dort an ihrer Promotion.

Eva Funk, seit 2001 Studium der Ethnologie, Religionswissenschaft und modernen Indologie am Südasieninstitut der Universität Heidelberg; Studienschwerpunkte: Migration, Diaspora, Tourismus. Qualifikationsarbeit (Magister Artium) zum Thema Bewahrung von Tradition und kulturellem Erbe in der tibetischen Exilgemeinschaft.

Urmila Goel, Promotion in Volkswirtschaftslehre an der Universität Kiel, Masters in Südasienkunde (SOAS), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, Forschungsprojekt „Die virtuelle zweite Generation“ gefördert von der Volkswagen-Stiftung (Mehr Informationen auf www.urmila.de).

Anke Illing, geb. 1971 in Deutschland. Seit 2002 arbeitet sie als freischaffende Fotografin in Berlin. Dabei konzentriert sie sich auf Porträts, Menschen und Reisen. Sie veröffentlichte in den letzten Jahren verschiedene Fotoreportagen zu sozialen und kulturellen Themen.

Anita Lakhotia, studierte am Südasien-Institut der Universität Heidelberg und forschte in Deutschland und Indien zum Thema „Politische Bildung im Medienzeitalter – die Bedeutung des Kinderfernsehens“ im Rahmen ihrer Magisterarbeit. Sie ist zur Zeit freie Mitarbeiterin des ‚Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen’ in München.

Michael Nijhawan ist Ethnologe und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Transnationalismus, politischer Gewalt, Ritual, kultureller Performanz und Sikhismus. Sein regionaler Schwerpunkt ist Punjab sowie die Punjabi Diaspora in Europa und Nordamerika. In Kürze erscheint seine Monographie: Dhadi Darbar: Religion, Violence, and the Performance of Sikh History (Oxford University Press, 2006). Nijhawan lebt in Toronto.

Volker Daniel Oberkircher, M.A., studierte Ethnologie und Politikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und an der Universidad de Chile in Santiago. Sein thematisches Interesse gilt Globalisierung, Migration, interkultureller Kommunikation und internationalen Verhandlungen.

Ina Skalbergs studierte Ethnologie, Politikwissenschaft und Englische Philologie in Berlin und Heidelberg. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen im Bereich internationale Hochschulkooperationen.

Mercan Yetgin studiert parallel zu ihrem Beruf als Krankenschwester, Ethnologie und Deutsch als Fremdsprache. Sie lebt seit ihrem achten Lebensjahr als Kind türkischer Arbeitsmigranten in Deutschland.
 

 

 

Das Buch kann über den Buchhandel bezogen oder

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Rezensionen

"Insgesamt ist der Sammelband überaus lesenswert. Das breite thematische Spektrum und die ungeheure Informationsfülle sollten das Buch zu einem gefragten Einsteigerwerk sowohl für die wissenschaftliche Forschung als auch für die nicht-akademische Lektüre machen."
von Pierre Gottschlich in: Asien 105 (Oktober 2007) 122-124.

"Wie verantwortungsvoll und gewissenhaft die Autorinnen und Autoren mit diesen Fragen umgehen, ist stellenweise geradezu vorbildlich und lässt hoffen, dass es mehr solcher Publikationen geben möge, die aus ähnlich engagierten Hochschulseminaren hervorgehen."
von Nadja-Christina Schneider auf suedasien.info, Mai 2007.

"Dem Sammelband ist die Aufnahme nicht nur in Universitäts- und Fachbibliotheken zu wünschen, sondern auch in die Bibliotheken von Ministerien und Behörden, die mit Ausländerrecht und Integrationsfragen zu tun haben."
von Sushila Gosalia, in: Meine Welt 2/23/Sep. 2006, 75-77.

"... verschafft "Masala.de" ... tiefe Einblicke in die unterschiedlichen Lebensaspekte der südasiatischen Diaspora und wird zu einem unverzichtbaren Werk für die Wissenschaft und alle Südasienfans und Interessierten der deutschen "Desi Community"."
von Diptesh Banerjee, auf: theinder.net 12/06

Literaturempfehlungen

von aid - Integration in Deutschland, 2/2006/22,
DAAD Letter, 2/2006/26, S. 42, Hessischer Rundfunk, iaf Informationen 1/2007, S. 43.